Unsere Lösung
Warum brandfrühsterkennung unverzichtbar ist
Im Brandfall zählt nur eins: Schnelligkeit
Die innovative BrandFRÜHSTerkennung von ITES bringt den entscheidenden Vorteil.
Herkömmliche Brandmelder detektieren Brände erst nach dem Aufsteigen von Rauch oder Hitze – in vielen Fällen ist das jedoch deutlich zu spät, um erste Schäden zu vermeiden.
Anders unsere BrandFRÜHSTerkennung: Durch die kontinuierliche Wärmebild-Überwachung direkt am Objekt werden auffällige Temperaturentwicklungen sofort erkannt. Heiße Oberflächen, Glimmnester und Schwelbrände lassen sich frühzeitig identifizieren, bevor sie zur Gefahr werden.
ECHTZEIT-VIDEOANALYSE VON TEMPERATURABWEICHUNGEN
Pro Kamera können Sie bis zu 20 Messfenster mit verschiedenen Temperaturgrenzwerten und -bereichen definieren, welche kontinuierlich überwacht werden. Sobald die Kamera eine Über- oder Unterschreitung Ihrer definierten Auslöseschwellen registriert, erfolgt in Echtzeit eine intelligente Videoanalyse der Temperaturabweichung. Störgrößen, wie beispielsweise heiße Auspuffe, werden zuverlässig herausgefiltert, wodurch Fehlalarme vermieden werden. Handelt es sich jedoch um einen kritischen Temperaturanstieg, wird ein Alarm erzeugt und die Information an die von Ihnen festgelegten Stellen weitergeleitet.
Sie bestimmen, welche Maßnahmen zur Schadensvermeidung daraufhin automatisch eingeleitet werden sollten. Von einer Warnung des Leitstands über eine Push-Benachrichtigung an einen festgelegten Personenkreis und das automatische Abschalten der Maschinen bis hin zu einer punktgenauen Ansteuerung der Löschanlage oder dem sofortigen Alarmieren der Feuerwehr sind verschiedenste Schritte umsetzbar. So entstehen individuelle Gesamtsysteme, die nicht nur Brände und Schäden verhindern, sondern auch Prozesse verbessern und längerfristige Produktionsausfälle vermeiden.
Bei der Dualbildkamera können das Thermalbild und das optische Bild überlagert werden.
DUalbildkamera
optisches Bild
Thermisches Bild
Schadensentwicklung
Mittels hochsensibler Wärmebildkameras werden individuell festgelegte Temperaturgrenzwerte und Unregelmäßigkeiten kontinuierlich überwacht.
Anhand der gelieferten Bilder (thermal und optisch) bewertet die intelligente Analyse, ob eine Gefahrensituation vorliegt.
Mit der automatischen Einleitung gezielter, speziell definierter Maßnahmen zur Brandprävention werden größere Schäden verhindert.