BRANDFRÜHSTERKENNUNG

DIE LÖSUNG

Wie funktioniert unsere BrandFRÜHSTerkennung im Detail?

Wie funktioniert unsere BrandFRÜHSTerkennung im Detail?

Im Brandfall zählt nur eins: Schnelligkeit. Unsere innovative BrandFRÜHSTerkennung verschafft Ihnen den entscheidenden Vorsprung! 

Durch eine permanente Überwachung der Temperatur mittels hochsensibler Wärmebildkameras werden bereits Thermalabweichungen von 0,05°C in einem Bereich von -40°C bis +550°C direkt am Objekt erkannt. Die Messung kann sowohl aus großer Distanz, bei vollständiger Dunkelheit oder im Außenbereich erfolgen, wodurch eine BrandFRÜHSTerkennung auch unter den widrigsten Umständen möglich ist. Die Temperaturwerte werden über ein Wärmebild visualisiert, wodurch die Gefahrenlage auf einen Blick beurteilt werden kann und Hitzenester entschärft werden können, bevor sie sich zu einem Brand entwickeln. 

Detektion durch FRÜHSTerkennung

Hochsensible
Analyse

Weiterleitung/
Information

Einleitung von Maßnahmen zur Schadensvermeidung

Echtzeit-Videoanalyse von Temperaturabweichungen

Pro Kamera können Sie bis zu 20 Messfenster mit verschiedenen Temperaturgrenzwerten und -bereichen definieren, welche kontinuierlich überwacht werden. Sobald die Kamera eine Über- oder Unterschreitung Ihrer definierten Auslöseschwellen registriert, erfolgt in Echtzeit eine intelligente Videoanalyse der Temperaturabweichung. Störgrößen, wie beispielsweise ein heißer Auspuff eines Fahrzeugs werden zuverlässig herausgefiltert und ein Fehlalarm vermieden. Handelt es sich jedoch um einen kritischen Temperaturanstieg, wird ein Alarm erzeugt und die Information an die von Ihnen festgelegten Stellen weitergeleitet. 

Sie bestimmen, welche Maßnahmen zur Schadensvermeidung daraufhin automatisch eingeleitet werden sollten. Von einer Warnung des Leitstands, einer Push-Benachrichtigung an einen festgelegten Personenkreis, über das automatische Abschalten der Maschinen bis hin zu einer punktgenauen Ansteuerung der Löschanlage oder dem sofortigen Alarmieren der Feuerwehr sind verschiedenste Schritte umsetzbar. So entstehen individuelle Gesamtsysteme, die nicht nur Brände und Schäden verhindern, sondern auch Prozesse verbessern und längerfristige Produktionsausfälle vermeiden. 

Dual Bild – optisch und thermisch überlagert 

SYSTEMBESTANDTEILE

Mobotix liefert die Hardware, wir den Rest! 

Bei der Auswahl der optimal aufeinander abgestimmten Überwachungs- und Alarmierungskomponenten setzen wir ausschließlich auf bewährte Markenprodukte, denn gerade in der Brandmeldetechnik muss die Qualität aller Einzelteile stimmen.

Unser Partner MOBOTIX liefert die Hardware für unsere individuelle BrandFRÜHSTerkennung. Alle eingesetzten Komponenten zeichnen sich durch hohe Ausfallsicherheit, Robustheit und Leistungsfähigkeit aus. Wir liefern die Lösung zur Hardware – von der Beratung und Planung, bis hin zur technischen Installation und Konfiguration sowie dem nachhaltigen Service & Support.

Wir programmieren die einzelnen Kameras genau nach Ihren Anforderungen und fügen die einzelnen Bestandteile zu einem Gesamtsystem zusammen. Wir sorgen für die perfekte Vernetzung aller Einzelteile sowie die zuverlässige Weiterleitung definierter Steuerungsbefehle an verschiedenste Module.

MOBOTIX M73 & M16 –
Intelligent. Modular. Vielseitig. 

  • Robust in jeder Umgebung: -40 bis 65 °C, IP66 und IK10 Schutzklasse 
  • Automatischer Alarm bei Über- oder Unterschreiten von definierten Temperaturgrenzen 
  • Bis zu 20 verschiedene Temperaturereignisse können gleichzeitig über einen Temperaturbereich von -40 bis 550°C konfiguriert werden
  • 17˚ Tele- bis 90˚Weitwinkel-Thermalobjektive in 4K-UHD-Auflösung
  • Digitales Schwenken, Neigen, Zoomen/VPTZ (bis zu 8-fachem Zoom)
  • Ereignisaufzeichnung

ANWENDUNGSBEREICHE

Wo wird unsere BrandFRÜHSTerkennung eingesetzt?

Unsere BrandFRÜHSTerkennung kommt überall dort zum Einsatz, wo herkömmliche Brandmelder an ihre Grenzen stoßen, weil die Detektion zu spät erfolgen würde oder mit vielen Fehlalarmen und Betriebsausfällen einherginge. 

Da mit unserer BrandFRÜHSTerkennung die Messung kritischer Temperaturanstiege selbst aus weiter Entfernung und bei schwierigsten Lichtverhältnissen möglich ist, kann sie sowohl in großen als auch schwer zugänglichen Bereichen, wie auch über weite Strecken im Außenbereich zum Einsatz kommen. 

Typische Anwendungsgebiete sind z.B.: 

 

  • Müllbunker und Recyclinganlagen
  • Papierfabriken
  • Hohe Lagerhallen
  • Freiflächen
  • Kritische Infrastrukturen
  • Überwachung von Maschinen oder Industrieprozessen
  • Transport von Gefahrengütern

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
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VORTEILE

Wo finden sich die Vorteile unserer Lösung?

Berührungsloses Messen bei vollständiger Dunkelheit, über weite Strecken und im Außenbereich

Die Messung und Detektion kann selbst aus weiter Entfernung und bei schwierigsten Lichtverhältnissen erfolgen, sowohl über große als auch schwer zugängliche Bereiche, wie auch im Außenbereich.

Empfindliche Messungen in allen Temperaturbereichen

Bereits Temperaturunterschiede ab 0,05°C werden in einem Bereich von -40° bis +550°C gemessen. Brandgefahren können bereits in der Erwärmungsphase erkannt und behoben werden. 

Visualisierung der Temperaturwerte

Durch die Visualisierung der Temperaturwerte kann die Gefahrenlage auf einen Blick beurteilt werden und Hitzenester entschärft werden, bevor sie sich zu einem Brand entwickeln. 

Alarmierung individuell konfigurierbar

Bis zu 20 verschiedene Messfelder mit individuellen Auslöseschwellen sind über ein Sensorbild definierbar. Sie entscheiden, wann Sie welche Schritte zur Schadensvermeidung automatisiert ansteuern wollen. 

Unterdrückung von Fehlalarmen

Durch eine integrierte Videoanalyse können Störgrößen zuverlässig ausgeblendet- und Fehlalarme unterdrückt werden. 

Lokalisierung von Glutnestern

Hotspots können punktgenau lokalisiert werden und so im Brandfall mit möglichst wenig Wasserschaden zielgerichtet gelöscht werden. 

Komplett autarkes System

Aufgrund einer dezentralen Architektur wird kein zentraler Rechner benötigt und die Netzwerklast ist minimal. Die intelligenten Wärmebildkameras verarbeiten und speichern Bilddaten selbst, triggern Events und passen im Falle eines Fernzugriffs auch die Bildrate und Auflösung abhängig von der zur Verfügung stehenden Bandbreite an. 

Fernwartung möglich

Anpassungen in der Konfiguration lassen sich bequem per Webbrowser umsetzen. 

Andreas Birchner

Andreas Birchner

Technischer Vertrieb

andreas.birchner@ites.gmbh
+49 9923 80109 - 402

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